• GESUNDHEITSPOLITIK Das Gesundheitswesen verändert sich grundlegend. Die Zürcher Spitäler zeigen mit ihrem Positionspapier, wo und wie sie den Strukturwandel anpacken.

  • Der VZK Der Verband Zürcher Krankenhäuser ist die repräsentative Vertretung der Listenspitäler, Rehabilitationskliniken, Spezialkliniken und Pflegezentren im Kanton Zürich mit derzeit 31 Mitgliedern mit 34'800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Als Arbeitgeberverband vertritt der VZK die Interessen seiner Mitglieder in der Öffentlichkeit, gegenüber Politik und Behörden, Sozialpartnern, Kranken- und Unfallversicherern.

  • Geschäftsbericht 2018 Die Gesundheitsversorgung befindet sich im Umbruch. Auslöser sind Vernetzung, Ambulantisierung, Digitalisierung und Kostendruck. Wie gehen die Mitglieder des Verbands Zürcher Krankenhäuser damit um? 

  • DER VZK Der Verband Zürcher Krankenhäuser ist die repräsentative Vertretung der Listenspitäler, Rehabilitationskliniken, Spezialkliniken und Pflegezentren im Kanton Zürich mit derzeit 31 Mitgliedern mit 34'000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Als Arbeitgeberverband vertritt der VZK die Interessen seiner Mitglieder in der Öffentlichkeit, gegenüber Politik und Behörden, Sozialpartnern, Kranken- und Unfallversicherern.

Stellungnahme zur Medienmitteilung der Gesundheitsdirektion vom 15. Juli 2016

Thema: Spitalfinanzierung, Alle Bereiche

Kosten der stationären Behandlungen insgesamt stabil – Veränderungen bei einzelnen Spitälern

Der Kanton Zürich veröffentlicht jährlich einen Kostenvergleich der stationären Spitalbehandlungen. Bei diesem Fallkostenvergleich werden in einem ersten Schritt die schweregradbereinigten Fallkosten pro Spital ermittelt und in einem zweiten Schritt mit den Spitälern aus der gleichen Spitalkategorie verglichen. Der Fallkostenvergleich bildet den Ausgangspunkt für die Festlegung der Basisfallpauschale.

Stellungnahme des Verbands Zürcher Krankenhäuser Der Fallkostenvergleich 2015 der Gesundheitsdirektion zeigt, dass mit der damaligen Basisfallpauschale von durchschnittlich CHF 9'540 lediglich 5 der 17 in die Berechnungen miteinbezogenen Spitäler kostendeckend arbeiten konnten. Gemäss Berechnungen des Verbands Zürcher Krankenhäuser sind dies aber lediglich 16% der behandelten Patienten.

Für faire Bedingungen: Nationaler Benchmark gefordert
Die durchschnittliche Fallschwere aller Zürcher Spitäler nach SwissDRG liegt klar über dem schweizerischen Durchschnitt. Dies unterstreicht die wichtige Rolle der Zürcher Spitäler in der Behandlung von komplexen Fällen. Der hohe Anteil ausserkantonaler Patientinnen und Patienten ist ein weiterer Beleg für die Attraktivität des Spitalstandortes Zürich. Um gleich lange Spiesse für alle zu erhalten, setzt sich der Verband Zürcher Krankenhäuser für einen nationalen Benchmark ein. «Die Spitäler verbessern laufend die Prozessqualität und koordinieren ihre Leistungen», stellt der Geschäftsleiter des Verbands Zürcher Krankenhäuser, Daniel Kalberer, fest. «Zusammen mit der Politik wollen wir den Mitteleinsatz optimieren. Dazu gehört ein gut funktionierendes Benchmarksystem auf nationaler Ebene.»