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07.02.2024

Beitritt Psychiatrien

Der Verband Zürcher Krankenhäuser (VZK) ist der grösste Verband der Gesundheitsversorger im Kanton Zürich. Er zeichnet sich bisher als repräsentative Vertretung der akutsomatischen Kliniken, Rehabilitationskliniken, Spezialkliniken und Pflegezentren im Kanton Zürich mit 30 Mitgliedern aus, die rund 36'000 Mitarbeitende beschäftigen, 228’000 stationäre Patientinnen und Patienten behandeln und einen Umsatz von 5.5 Mrd. Franken pro Jahr erzielen. Im Bereich der Psychiatrie waren bislang die Forel Klinik AG und die psychiatrischen Abteilungen des Universitätsspitals Zürich, des Universitäts-Kinderspitals Zürich, des Kantonsspitals Winterthur und der Spital Affoltern AG vertreten. Mit dem Beitritt der Psychiatrischen Universitätsklinik Zürich (PUK), der Integrierten Psychiatrie Winterthur – Zürcher Unterland (ipw), der Clienia Schlössli AG, der Sanatorium Kilchberg AG und der Privatklinik Hohenegg AG macht der VZK einen grossen weiteren Schritt in Richtung integrierte Versorgung.

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10.11.2023

Grippeimpfung beim Gesundheitspersonal: Schützen Sie sich und andere. Jetzt gegen Grippe impfen

Die Fachpersonen des Gesundheitswesens spielen eine Schlüsselrolle bei der Grippeprävention. Mit der Entscheidung, sich impfen zu lassen, leisten sie einen erheblichen Beitrag und mildern den anhaltenden Druck auf das Gesundheitssystem.

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03.10.2023

Green Hospital in Theorie und Praxis

Neben der Sicherung der qualitativ hochstehenden Gesundheitsversorgung der Schweizer Bevölkerung erbringt das Gesundheitswesen als grösster Arbeitgeber der Schweiz eine erhebliche Wertschöpfung. Mit dieser Wertschöpfung geht eine Umweltbelastung einher, die es zu reduzieren gilt. Die Tagung der VZK-Ökologiekommission widmete sich der Nationalfonds-Studie «Green Hospital», welche die Handlungsfelder aufzeigt. Die grössten Umweltauswirkungen von Spitälern entstehen nicht vor Ort, sondern vorgelagert in der Wertschöpfungskette – wie beispielsweise durch eingekaufte Güter. Dies zeigt die Relevanz einer nachhaltigen Beschaffung auf. Die grössten Hebel für nachhaltige Spitäler sind der Bau langlebiger, ressourceneffizienter Spitalgebäude, der Betrieb mit erneuerbaren Energien sowie die Verwendung pflanzlicher Lebensmittel und die Verringerung von Lebensmittelabfällen.

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13.07.2023

Concordia lässt Versicherte im Regen stehen

Die Concordia Krankenversicherung AG verweigert die Vergütung der Leistungen für zusatzversicherte Patientinnen und Patienten. Dadurch können sie nur mit Leistungen der Grundversicherung behandelt werden. Das Ergebnis 2022 der Concordia im Zusatzversicherungsgeschäft weist darauf hin, dass sie mit den von den zusatzversicherten Personen eingeforderten Prämien erhebliche Gewinne erzielt. Es scheint, als ob die Concordia ihren Gewinn auf dem Buckel der zusatzversicherten Personen noch weiter steigern will. Der VZK und die betroffenen Spitäler bedauern die Einschränkungen für die Concordia-Versicherten sehr, die durch den einseitigen Entscheid der Concordia entstehen.

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11.11.2022

Neues Ökologiehandbuch veröffentlicht

Die Ökologiekommission des Verbands Zürcher Krankenhäuser (VZK) hat eine aktualisierte Version des Handbuchs «Ökologie und Entsorgung im Gesundheitswesen» veröffentlicht.

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16.09.2022

Zürcher Regierung trifft wegweisenden Tarifentscheid

Der Zürcher Regierungsrat hat auf Antrag der Gesundheitsdirektorin Natalie Rickli einen wegweisenden Tarifentscheid gefällt.

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20.05.2022

Zürcher Spitäler: Garant der medizinischen Versorgung und wichtiger Arbeitgeber und Wirtschaftsfaktor

Die Zürcher Spitäler verhelfen der Bevölkerung zu Gesundheit und Lebensqualität mit einer qualitativ hochstehenden medizinischen Versorgung. Der Wert und die Qualität dieser Leistung hat sich gerade zuletzt während der Corona-Pandemie deutlich gezeigt. Mit der medizinischen Versorgungsleistung sind viele Arbeitsplätze und eine beachtliche ökonomische Leistung verbunden. Die Zürcher Spitäler und Kliniken generieren eine Bruttowertschöpfung von rund 5.1 Milliarden CHF. Zahlreiche Unternehmen der Region Zürich und der restlichen Schweiz profitieren durch den Bezug von Waren und Dienstleistungen. Auch dank der Konsumausgaben des Personals ist das Spitalwesen mit der restlichen Wirtschaft verflochten. Mit jedem Wertschöpfungsfranken sind so 43 Rappen Wertschöpfung in anderen Unternehmen verbunden. Die volkswirtschaftliche Bedeutung der Spitäler im Kanton Zürich ist somit beträchtlich, von der auch andere regionale Unternehmen ausserhalb des Gesundheitssektors profitieren. Die Zahlen belegen, dass die Spitäler über ihre primäre Versorgungsfunktion hinaus einen bedeutenden regionalen Wirtschaftsfaktor darstellen.

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05.11.2021

Pflegeinitiative bleibt toter Buchstabe

Die Situation beim Pflegepersonal ist angespannt. Die Rekrutierung von neuen Mitarbeitenden ist für die Spitäler eine grosse Herausforderung. Darum sind schnell umsetzbare Massnahmen anzustreben. Bei einem Ja zur Pflegeinitiative, müsste der Bundesrat dem Parlament einen Vorschlag zur Umsetzung unterbreiten. Danach wären National- und Ständerat am Zug. Für die Beratungen würde das Parlament Jahre brauchen, so dass eine Lösung frühestens in vier bis fünf Jahren vorläge. Wird die Initiative abgelehnt, tritt automatisch der indirekte Gegenvorschlag in Kraft. So startet die langersehnte Ausbildungsoffice sofort und die Pflegenden werden gestärkt.

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25.10.2021

Grippe-Impfung dieses Jahr erst recht

Die Fachpersonen des Gesundheitswesens spielen eine Schlüsselrolle bei der Grippeprävention. Das Vermeiden einer gleichzeitigen Erkrankung durch den Grippe- und den Coronavirus ist ausschlaggebend. Mit der Entscheidung, sich impfen zu lassen, leisten sie einen erheblichen Beitrag und mildern den anhaltenden Druck auf das Gesundheitssystem.

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16.09.2021

Covid-19 Tarifunterdeckung wird vom Zürcher Regierungsrat ausgeglichen

Die Intensivpflegebetten im Kanton Zürich sind nach wie vor zu über 90% belegt. Die Covid-19-Patientinnen und -Patienten sind eine grosse Belastung, weil sie überdurchschnittlich lange auf der Intensivstation behandelt werden müssen und einer medizinisch anspruchsvollen Behandlung bedürfen. Die ungedeckten Kosten, ausgelöst durch zu tiefe Tarife, sind für die Spitäler allgemein eine grosse Herausforderung. Sie üben einen übermässigen Druck aus, insbesondere auf das Personal und die Ausbildung der Fachkräfte. Der Zürcher Regierungsrat anerkennt mit seinem Regierungsratsbeschluss 1031/2021 die Tarifunterdeckung der Covid-19-Patientinnen und Patienten, insbesondere auf den Intensivstationen. Diese Unterdeckung wird nun mit entsprechenden Beiträgen ausgeglichen. Die Zürcher Spitäler bedanken sich für dieses positive Signal der Zürcher Regierung. Sie begrüssen diesen Entscheid ausdrücklich und schätzen die Anerkennung der ausgezeichneten Arbeit, die tagtäglich in den Spitälern geleistet wird.