• GESUNDHEITSPOLITIK Das Gesundheitswesen verändert sich grundlegend. Die Zürcher Spitäler zeigen mit ihrem Positionspapier, wo und wie sie den Strukturwandel anpacken.

  • Der VZK Der Verband Zürcher Krankenhäuser ist die repräsentative Vertretung der Listenspitäler, Rehabilitationskliniken, Spezialkliniken und Pflegezentren im Kanton Zürich mit derzeit 31 Mitgliedern mit 34'800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Als Arbeitgeberverband vertritt der VZK die Interessen seiner Mitglieder in der Öffentlichkeit, gegenüber Politik und Behörden, Sozialpartnern, Kranken- und Unfallversicherern.

  • Geschäftsbericht 2018 Die Gesundheitsversorgung befindet sich im Umbruch. Auslöser sind Vernetzung, Ambulantisierung, Digitalisierung und Kostendruck. Wie gehen die Mitglieder des Verbands Zürcher Krankenhäuser damit um? 

  • DER VZK Der Verband Zürcher Krankenhäuser ist die repräsentative Vertretung der Listenspitäler, Rehabilitationskliniken, Spezialkliniken und Pflegezentren im Kanton Zürich mit derzeit 31 Mitgliedern mit 34'000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Als Arbeitgeberverband vertritt der VZK die Interessen seiner Mitglieder in der Öffentlichkeit, gegenüber Politik und Behörden, Sozialpartnern, Kranken- und Unfallversicherern.

UNSERE DIENSTLEISTUNGEN

Der VZK bietet Mitgliedern, Medien, Politik und Behörden sowie Interessenten verschiedene Dienstleistungen. 

GESUNDHEITSPOLITIK

Der VZK hat zu verschiedenen gesundheitspolitischen Sachfragen Positionen entwickelt. 

Spitalplanung 2023

Forderungen des VZK:

Die Grundversorgung erfolgt so patientennah wie möglich und ist deshalb regional zu verteilen.

Hoch spezialisierte Medizin ist auf wenige Standorte zu konzentrieren, wobei zentralen Lösungen der Vorzug zu geben ist, sofern nicht dezentrale Lösungen auf einem gleichwertigen Qualitäts- und Kostenniveau angeboten werden können. 

Die Listenspitäler untereinander sind mit gleichen Rechten und Pflichten ausgestattet, unabhängig von ihrer Trägerschaft oder Rechtsform.

Aktuelles

NEWS & MEDIENMITTEILUNGEN

Positives Signal vom Kanton

Kategorie: Medienmitteilung

Auf Antrag der Zürcher Gesundheitsdirektion entschädigt die Zürcher Regierung die Zürcher Spitäler mit 14.9 Millionen Franken für die Zusatzaufwendungen infolge der zweiten Covid-19 Welle. Der VZK begrüsst dieses positive Signal und schätzt die Anerkennung der ausgezeichneten Arbeit, die tagtäglich in den Spitälern geleistet wird.

Monsieur Berset, Zürcher Spitäler stellen die Versorgung sicher

Kategorie: Medienmitteilung

Die Betten der Zürcher Spitäler füllen sich, auch mit Covid-19 Patientinnen und Patienten. Die Spitäler passen den Bedarf der Covid-19 Betten dynamisch an und koordinieren die Auslastung, damit die Versorgung der Bevölkerung sichergestellt ist. Den Vorwurf von Bundesrat Berset, die Spitäler würden auf die Situation nicht angemessen reagieren, weisen sie mit Schärfe zurück.

Zürcher Spitäler systemrelevant und gefährdet

Kategorie: Medienmitteilung

In der COVID-19 Verordnung 2 des Bundesrates und in den entsprechen-den Anordnungen der Zürcher Regierung wurde den Gesundheitseinrichtungen verboten, nicht dringend angezeigte medizinische Eingriffe und Therapien durchzuführen. Stattdessen mussten die Kapazitäten für die Aufnahme von COVID-19 Patientinnen und Patienten bereitgestellt werden. Bund und Kanton gaben den Gesundheitseinrichtungen also einen definierten Auftrag. Gemäss den neusten Berechnungen verursachen diese Massnahmen den Spitälern im Kanton Zürich einen Einnahmeausfall von rund CHF 200 Mio. bis Ende Jahr. Mit dem vorgeschlagenen Massnahmenpaket zur finanziellen Unterstützung der Spitäler bei der COVID-19 Pandemie der Zürcher Regierung sollen davon nur CHF 50 Mio. übernommen werden. Für die restlichen CHF 150 Mio. müssen die Spitäler selber aufkommen. Im Gegensatz zu anderen medizinischen Leistungserbringern (wie z.B. Arztpraxen und Apotheken) oder anderen Berufszweigen konnten die Spitäler mit öffentlichen Trägerschaften keine Kurzarbeit beantragen. Während also andere Betriebe ihre Mindererträge mit Minderausgaben kompensieren konnten, ist dies für die Spitäler nicht der Fall. Wenn die Qualität und Versorgungssicherheit im Lichte einer weiteren Corona-Welle erhalten bleiben soll, dann ist den Spitälern mehr finanzielle Planungssicherheit zu geben. 70% der Totalkosten der Spitäler sind Personalkosten. Wenn die Spitäler sparen müssen, dann wird dies Konsequenzen für das Personal haben. Darum ist das Massnahmenpaket zu verbessern. Nur so kann die für die Spitäler bedrohliche Lage entschärft werden.

Änderung des Spitalplanungs- und -finanzierungsgesetzes mit klaren Kursanpassungen

Kategorie: Medienmitteilung

Die im Frühling 2019 vorgelegte Revision des Spitalplanungs- und -finanzierungsgesetzes ist auf breite Ablehnung gestossen. Sie enthielt Vorschläge, welche die Versorgungsqualität gefährdet, zu einer Zweiklassenmedizin geführt und die Wahlfreiheit der Zürcher Bevölkerung beeinträchtigt hätten. Die Vorlage wurde unter der Leitung von Regierungsrätin Natalie Rickli überarbeitet und präsentiert sich von der Regulierungswut der vorherigen Version entschlackt, so dass sie eine zukunftsgerichtete Spitalplanung und -finanzierung ermöglicht. Weiteren Optimierungsbedarf sieht der VZK bei der Flexibilisierung der Leistungsaufträge, damit die Spitäler mittels Kooperationen besser und schneller auf die medizinische Dynamik reagieren können.

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