• GESUNDHEITSPOLITIK Das Gesundheitswesen verändert sich grundlegend. Die Zürcher Spitäler zeigen mit ihrem Positionspapier, wo und wie sie den Strukturwandel anpacken.

  • Der VZK Der Verband Zürcher Krankenhäuser ist die repräsentative Vertretung der Listenspitäler, Rehabilitationskliniken, Spezialkliniken und Pflegezentren im Kanton Zürich mit derzeit 31 Mitgliedern mit 34'800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Als Arbeitgeberverband vertritt der VZK die Interessen seiner Mitglieder in der Öffentlichkeit, gegenüber Politik und Behörden, Sozialpartnern, Kranken- und Unfallversicherern.

  • Geschäftsbericht 2018 Die Gesundheitsversorgung befindet sich im Umbruch. Auslöser sind Vernetzung, Ambulantisierung, Digitalisierung und Kostendruck. Wie gehen die Mitglieder des Verbands Zürcher Krankenhäuser damit um? 

  • DER VZK Der Verband Zürcher Krankenhäuser ist die repräsentative Vertretung der Listenspitäler, Rehabilitationskliniken, Spezialkliniken und Pflegezentren im Kanton Zürich mit derzeit 31 Mitgliedern mit 34'000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Als Arbeitgeberverband vertritt der VZK die Interessen seiner Mitglieder in der Öffentlichkeit, gegenüber Politik und Behörden, Sozialpartnern, Kranken- und Unfallversicherern.

Geschäftsbericht 2016

Thema: Alle Bereiche

Mit dem Wechsel zur neuen Spitalfinanzierung hat sich seit 2012 einiges in Richtung mehr Markt verändert. Ist inzwischen alles im grünen Bereich? Wo funktioniert der Markt? Wo versagen die Marktmechanismen? Werden die richtigen Anreize gesetzt? Haben die Spitäler genügend Freiraum? Diesen Fragen gehen die Autorin und Autoren im Geschäftsbericht 2016 nach.

Der Verband Zürcher Krankenhäuser ist überzeugt, dass sich mehr Freiraum für die Leistungserbringer positiv auf die Grundversorgung der Gesamtbevölkerung auswirkt. Die Gesundheitspolitik soll sich soweit wie möglich am Wettbewerbsprinzip orieitneiren. Dabei gehört es zur Pflicht der Leistungserbringer, laufend die Ergebnisqualität und Wirtschaftlichkeit zu optimieren. Der Staat hingegen solld afür sorgen, dass die ökonomischen Anreize so gesetzt werden, dass gesellschaftlich erwünschtes Verhalten gefördert wird.