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27.11.2014

Roland Wespi verlässt den VZK

Roland Wespi, Geschäftsleiter des VZK, wird den Verband per 31. Mai 2015 verlassen. Der Regierungsrat des Kantons Schwyz hat ihn zum neuen Amtsvorsteher des Amtes für Gesundheit und Soziales gewählt.

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25.06.2013

Roland Wespi wird neuer Geschäftsleiter

Der Vorstand des VZK hat den 40-jährigen Roland Wespi zum neuen Geschäftsleiter gewählt. Er löst per 1. Januar 2014 Rolf Gilgen ab, der als Direktor ins Spital Bülach wechselt.

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22.04.2013

Spitäler kämpfen für bessere Spitaltarife

Der VZK akzeptiert die vom Regierungsrat des Kantons Zürich Mitte März festgesetzten Spitaltarife nicht. Am Montag hat der VZK stellvertretend für die nicht-universitären Zürcher Spitäler Beschwerde beim Bundesverwaltungsgericht eingereicht.

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12.04.2013

Spitäler Schaffhausen und Klinik Hirslanden neu im VZK

Die Spitäler Schaffhausen und die Klinik Hirslanden Zürich sind neu Mitglieder des VZK. Die Generalversammlung des VZK hat deren Neu-Aufnahme am Donnerstag einstimmig beschlossen. Gutgeheissen wurde ferner die Wiederaufnahme des Pflegezentrums Frohmatt Wädenswil. Zum VZK gehören nun 28 Mitgliedsbetriebe, die rund 25‘000 Personen beschäftigen.

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21.03.2013

Staatliches Preisdiktat gefährdet die Spitäler

Der VZK ist enttäuscht über die von der Gesundheitsdirektion des Kantons Zürich am Donnerstag publizierten Spitaltarife, die massiv tiefer sind als in der restlichen Schweiz. Mit den staatlich angeordneten Fallpauschalen von 9‘480 Franken werden die meisten Zürcher Spitäler ihre Kosten für die Behandlung von allgemein versicherten Patienten nicht decken können. Verheerend ist der Entscheid auch deshalb, weil die Spitäler mit den Erträgen aus den Fallpauschalen auch den baulichen Unterhalt ihrer Häuser und künftige Investitionen finanzieren sollten. Der VZK befürchtet nach dem Entscheid des Kantons einen Investitionsstau sowie den Abbau von Leistungen in den Spitälern.

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30.05.2012

Ertrag ist nicht gleich Gewinn!

Am 17. Juni fällt die Entscheidung über die Spitalfinanzierung im Kanton Zürich. Nebst der Hauptvorlage A, die der VZK unterstützt, kommen eine Variante mit dem Zukunfts- und Stützungsfonds (Vorlage B) sowie ein Gegenvorschlag (Vorlage C) zur Abstimmung. Der VZK lehnt die Vorlagen B und C ab.

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07.05.2012

Nein zum Fonds, Nein zum Gegenvorschlag

Ja zum Spitalplanungs- und -finanzierungsgesetz, Nein zum Spitalfonds und Nein zum Gegenvorschlag, das fordert das überparteiliche Komitee „Nein zum teuren Spitalfonds“. Es setzt sich aus Vertreterinnen und Vertretern der BDP, CVP, EVP, FDP, GLP und SVP sowie aus Wirtschaftsverbänden zusammen. Bei den Stichfragen empfiehlt das Komitee, zweimal die Hauptvorlage A anzukreuzen.

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10.05.2011

Realität spricht eine andere Sprache

Die Aktion Gsundi Gsundheitspolitik (AGGP) hat jüngst ein Schwarzbuch publiziert, das die Situation in der Pflege in den schwärzesten Farben zeichnet. Diese Darstellung kontrastiert scharf mit den Mitarbeiterumfragen und den systematisch erhobenen Einschätzungen von Patientinnen und Patienten in den öffentlichen Zürcher Spitälern. Der VZK weist die auf Einzelereignisse basierte Pauschalkritik an der Pflegequalität und den Arbeitsverhältnissen in den Zürcher Spitälern zurück.

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28.01.2011

Differenzen in wichtigen Fragen noch nicht ausgeräumt

Mit Befriedigung nimmt der VZK zur Kenntnis, dass das Spitalplanungs- und -finanzierungsgesetz nach der ersten Vernehmlassungsrunde deutlich schlanker daherkommt. In wesentlichen Punkten ist die Gesundheitsdirektion den Anregungen des VZK gefolgt. In anderen, mindestens ebenso wichtigen Fragen besteht jedoch nach wie vor Klärungsbedarf. Der VZK wird seine Haltung gegenüber der vorberatenden Kommission und dem Rat deutlich machen und eine Korrektur anstreben.

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11.11.2010

2012 – Schicksalsjahr im Zürcher Gesundheitswesen?

170 Experten lockte die Frage nach Zürich, was Fallpauschalen und die Festsetzung des Zürcher Spitalplanungs- und -finanzierungsgesetzes (SPFG) ab 2012 auslösen werden. Reihum war eine gewisse Verunsicherung erkennbar. Einig war man sich immerhin, dass es kein Zurück mehr geben könne, dass der Rahmen, den das SPFG in der vorliegenden Form setzt, zu eng gesteckt ist und dass der Kanton Zürich für die Umsetzung der KVGVorgaben besser vorbereitet ist als die meisten anderen Kantone.